Ausruhen - Ankommen - Kraft schöpfen

Eigentlich wollte ich ja mindestens einen Post pro Woche schreiben. Aber da kam mir doch tatsächlich die Realität des Lebens in die Quere. Sprich meine eigenen Grenzen. Die mußte ich zunächst einmal erst wahrnehmen und als solche akzeptieren.

Dies sah folgendermaßen aus: Ich sitze vor dem Computer, habe einen Gedanken den ich schreiben will, aber ich bekomme ihn einfach nicht niedergeschrieben. Bzw. ich bekommen es nicht in einen sinnvollen Satz gepackt. Mein Kopf fühlte sich irgendwie leer an. Und dieser Zustand änderte sich auch nicht mit  ”jetzt mach ich halt erst mal was anderes”, das wird dann schon wieder. Wurde eben nicht. Und was jetzt. AUSRUHEN, MICH BEWUßT LANGWEILEN ja das habe ich immer dann gemacht wo es mir möglich war. Und tatsächlich -  ich bin wieder bei mir angekommen. Allerdings hat es länger gedauert als ich dachte. Somit war ich herausgefordert mich immer wieder zurückzupfeifen und nur das Nötigste zu tun. Dabei hat es mir geholfen an einen Marathonläufer zu denken, der seine Kraft einteilen muß, sonst kommt recht bald der Punkt wo der Körper sich verweigert. 

Fazit: nicht das Tempo erhöhen sondern verlangsamen

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende

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